Cañete ist leder vorbei und wir die letzte Woche in Lima hat bereits begonnen.
Die beiden Fotos zeigen den Ausblick aus meinem Fenster (die andere Strassenseite) hier leben viele Leute und vor allem Haustiere (Hunde und Schildkroeten) auf den Daechern, weil es hier eigentlich nie regnet.
Heute morgen haben wir Gemeinderaeume gestrichen (ich hatte die Leitung ;) ) und danach hatten wir einen Strasseneinsatz im Park! So langsam wird es zur Normalitaet vor vielen Leuten Theater zu spielen und in s Mikro zu sprechen...
Morgen fahren wir in das Waisenhaus, das zu unser Kontakt gemeinde gehoert und am Nachmittag gehen wir wieder in Krankenhaeuser in Lima und beten fuer Heilung!
Wir haben hier wieder viel zu tun, aber dazu sind wir da um den Menschen die Liebe Gottes weiterzugeben!!
1 Kommentar:
"Das würde ich nicht mal für eine Millionen Dollar tun!" staunt ein Amerikanischer Journalist, als er Mutter Teresa in Kalkutta zuschaute, wie sie die stinkende und ekelerrregende Wunden einer Pateineten versorgt "Ich auch nicht" sagte Mutter Teresa.
Es ist gut, das Menschen den anderen Menschen dienen und ncoh besser wenn sie es in Gottes auftrag tun ;-) weiter so du preacher
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