Letzten Samstag waren wir in der richtigen peruanischen Pampa. Wir haben einen Gottesdienst fuer Quechuas gestaltet (Drama und Predigt). Die Hinfahrt ging quer ueber Felder (es gab keine Strassen) am Wegesrand haben Schafe, Kuehe und Lamas gegrast.
Der Gottesdienst fand unter freiem Himmel statt, weil das Gotteshaus nochnicht mal fuer unser ganzes Team gepasst haette. Die Leute waren total herzlich, auch wenn wir uns nur mit Mimik verstaendigen konnten, weil ich in Quechua nur bis drei zaehlen kann, die Sprache ist wie chinesich fuer mich...
Die Frauen waren aber so herzlich und es war richtig schoen, mit der einen habe ich fuenf Minuten gelacht, es war so lustig sie sagte etwas zu mir und fing an zu lachen und ich musste lachen,weil sie so lustig lachte... die menschen sind hier so herzlich am ende meinte sie ich duerfte nicht mehr gehen, sie koennten mich hier gebrauchen!
das Mittagessen war echt komisch. typisch peruanisch. Das sind Kartoffelns die sie mit ihren Fuessen zerstampfen und dann trocknen lassen; teilweise hat es mehr nach Dreck als nach Kartoffel geschmeckt. dazu gibt es noch Mais und Kartoffel, die man fuer 5 Jahre lagern kann (die kleinen schwarzen runden) In weiser Voraussicht haben wir Nudelsalat mitgenommen und es war lustig wir mochten ihr essen nicht und die Peruaner haben ewig auf dem Nudelsalat herumgekaut. selbst rohe Kartoffel, die es als Nachtisch gab, kennen sie nicht und essen es nur mit viel Ueberwindung.
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